„Für mich bist du gestorben.“
Viele hören diesen Satz und reagieren sofort empört.
„Das kannst du doch nicht sagen.“
„So geht man doch nicht mit Menschen um.“
Doch.
Kann man.
Und weißt du, was das Interessante ist?
So eine Entscheidung fällt nicht aus einer Laune heraus.
Die wächst.
Du gibst Chancen.
Du erklärst.
Du schluckst Dinge runter.
Du hoffst, dass sich etwas ändert.
Du redest dir ein, dass es schon irgendwie wieder wird.
Währenddessen frisst dich die Situation langsam auf.
Gespräche kosten Energie.
Begegnungen hinterlassen ein ungutes Gefühl.
Die Meinung dieser Person hängt dir im Kopf wie ein lästiger Radiosender, den du nicht mehr hören willst.
Und irgendwann kommt dieser Punkt.
Nicht laut.
Nicht dramatisch.
Ein klarer Gedanke.
Ohne diesen Menschen bin ich besser dran.
Ruhiger.
Freier.
Klarer.
Und genau dort fällt die Entscheidung.
Ab diesem Moment ist diese Person für dich erledigt.
Nicht im Sinne von Hass.
Sondern im Sinne von Bedeutungslosigkeit.
Ihre Meinung interessiert dich nicht mehr.
Ihr Urteil hat kein Gewicht mehr.
Ihr Einfluss endet exakt dort, wo du ihn beendest.
Und jetzt kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen.
Die Weicheier.
Die Jammerlappen.
„Aber das kannst du doch nicht.“
Doch.
Jeder Mensch kann das.
Jeder, der seinen eigenen inneren Frieden höher bewertet als das Drama anderer.
Denn wenn ein Mensch tatsächlich stirbt, geht dein Leben ja auch weiter.
Du arrangierst dich.
Du gehst weiter.
Also hör auf so zu tun, als wäre es unmöglich, jemanden bewusst aus deinem Leben zu streichen.
Manchmal ist genau diese Entscheidung der Moment, in dem du wieder Luft bekommst.
Und wenn jemand damit ein Problem hat?
Dann weißt du auch gleich, wer der Nächste auf dieser Liste sein könnte.
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#Selbstrespekt
#Klarheit
#Menschen
#NachtWolf





