Ich gebe dir eine kostenlose Challenge. Kein Kurs. Kein Gelaber. Nur ein Experiment, das du nicht einfach nur glauben musst, weil du es selbst testen kannst.
Sieben Tage lang beobachtest du deinen eigenen Verstand und du hörst auf, ihm jeden negativen Satz einfach durchgehen zu lassen.
Warum ich das so sicher sage? Weil du jeden Tag zwischen 60.000 und 90.000 Gedanken hast. Und ungefähr 95% davon sind die gleichen wie am Tag davor. Das bedeutet: Dein Leben wird nicht nur von dem geprägt, was passiert, sondern vor allem von dem, was du dir dazu immer wieder erzählst. Und wenn deine Standardspur „kritisch“, „hart“, „abwertend“ ist, gegen dich oder gegen andere, dann trainierst du jeden Tag genau das. Wie ein Muskel. Nur dass es eben kein Bizeps ist, sondern dein innerer Ton.
Die meisten Menschen merken gar nicht, wie oft sie innerlich Gift ablassen. Nicht laut, nicht dramatisch. Eher im Vorbeigehen. Ein „Ich bin so dumm“. Ein „Das wird eh nix“. Ein „Typisch der“. Ein inneres Augenrollen. Ein kleiner Stich gegen sich selbst oder gegen andere. Das läuft so automatisch, dass man es irgendwann für Realität hält. Dabei ist es nur Wiederholung.
Und jetzt kommt die Challenge, so wie sie wirklich Sinn macht:
Sieben Tage lang lässt du keine negativen Gedanken weiterlaufen.
Du musst sie nicht verhindern. Sie werden auftauchen. Klar. Autopilot. Die Aufgabe ist nur, dass du nicht einsteigst. Dass du sie nicht weiterfütterst. Sobald du merkst: „Da ist wieder so ein Satz“, machst du innerlich einen Cut. Stopp. Schluss. Nicht, weil du heilig werden willst, sondern weil du endlich merkst, wie sehr dich diese Schleifen steuern.
Wichtig: Das ist nicht „positiv denken“.
Du sollst dir nichts schönreden. Du darfst Probleme benennen. Du darfst genervt sein. Du darfst Grenzen setzen. Aber du lässt den Angriff weg. Du ersetzt nicht die Wahrheit, sondern du ersetzt die Selbstsabotage.
Aus „Ich bin ein Versager“ wird „Ich habe einen Fehler gemacht.“
Aus „Das wird eh nix“ wird „Ich weiß es noch nicht. Ich mache den nächsten Schritt.“
Aus „Der ist ein Idiot“ wird „Ich komme mit seinem Verhalten gerade nicht klar.“
Das klingt klein. Ist es aber nicht. Weil du damit zum ersten Mal aus der Automatiksprache aussteigst. Du bleibst in der Realität, aber du hörst auf, dich und andere innerlich zu zerlegen.
Und was dann passiert, ist ziemlich nüchtern erklärbar:
Wenn du eine Woche lang die negative Wiederholung unterbrichst, wird sie schwächer. Nicht magisch. Sondern Logisch. Dein Gehirn wird umso besser in dem, was du ständig wiederholst. Wenn du aufhörst, Negativität zu wiederholen, wird sie leiser. Wenn du anfängst, fair zu denken, wird Fairness stärker.
Ich verspreche dir nicht, dass du nach sieben Tagen ein anderer Mensch bist.
Aber ich verspreche dir etwas anderes: Du wirst merken, wie viel Energie du bisher im Kopf verbrannt hast, ohne es zu merken. Und du wirst erleben, wie sich ein Tag anfühlt, an dem du dir nicht permanent selbst reinfunkst.
Wenn du es machst, mach es nicht erzwungen perfekt. Mach es ehrlich.
Negative Gedanken kommen? Gut. Dann siehst du sie endlich.
Du stoppst. Du formulierst fair um. Und gehst weiter.
Sieben Tage. Kostenlos. Du musst mir nichts glauben. Aber du kannst es ja mal testen.
Komm in Sieben Tagen wieder und sag mir bescheid, wie es dir ergangen ist.
Wolfgang +43 676 900 1845
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